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 Name : v Kutzleben

In die Zeit vor Untergang des Thüringer Reiches fällt die Gründung des Ortes Kutzleben, von dem sich unser Familienname Gottsleben als Herkunftsname ableitet. Wann der Ort genau entstanden ist, vermag heute niemand zu sagen. Nach den Forschungen des Ortschronisten Wolfgang Brauner ist Kutzleben bereits in Altthüringer Zeit, also vor 531, entstanden. Der Ortsname Kutzleben wie auch der gleich lautende Name des Adelgeschlechtes von Kutzleben leitet sich ab von dem Eigennamen Chuzzo und dem Begriff Leben und bedeutet nichts anderes als Erbhof des Chuzzo. Der Begriff Leben kommt immer im Zusammenhang mit Eigennamen vor und bedeutet Erbhof oder Sitz des jeweiligen Vornamenträgers.
 

Into the time before fall of the Thüringer of realm the Gründung of the place Kutzleben f?t, from which our surname God life is derived as origin name. When the place developed exactly, today nobody is able to say. After the research of the local chronicler Wolfgang brown one Kutzleben developed already in Altth?nger time, thus before 531. The place name Kutzleben like also the directly reading name of the aristocracy sex of Kutzleben leads itself off from the name Chuzzo and the term life and means nothing different one than hereditary yard of the Chuzzo. The term life always occurs in connection with names and means hereditary yard or seat of the respective Vornamentr?rs.

In schriftlicher Form taucht der Name Kutzleben erstmals im 8. Jahrhundert in der Form Cuceslebo in einer Urkunde auf, die den Ort als Besitzung der Abtei Hersfeld aufführt. Der Ortsname erfuhr im Laufe der Jahrhunderte viele Abwandlungen wie Cuuslebo, Cuczeleiden, Kottenleiber, Gozzenleber und Kutzenleibin. Es gibt noch sehr viele andere Formen des Namens, besonders sehr viele Schreibweisen, die aber alle den Ort Kutzleben eindeutig bezeichnen. -So taucht der Orts- und Personenname Kutzleben in den ältesten uns bekannt gebliebenen Urkunden als Cuceslebo, Cuczeleiben, Coczeleibin, Kottenleibn und Gozzenlebo auf und wird in den Urkunden späterer Jahrhunderte auch Kozeleibin, Cucceleiben, Cuzcleibin, Kuczeleiben, endlich Kutzeleibin und Kutzleben geschrieben. - Diese unterschiedlichen Formen kommen vor, weil die heutige deutsche Sprache sich erst zur Zeit der Gründung des Ortes herauszubilden begann, es über Jahrhunderte hinweg kaum Rechtschreibregeln gab und die Wenigen, die überhaupt schreiben konnten, meist nach dem Gehör schrieben. Daraus resultieren die unterschiedlichen Schreibweisen verschiedener Chronisten.

In written form the name Kutzleben dips for the first time into 8. Century in the form Cuceslebo in a document up, which auff?t the place as possession of the abbey Hersfeld. The place name experienced many modifications in the course of the centuries such as Cuuslebo, Cuczeleiden, Kottenleiber, Gozzenleber and Kutzenleibin. There are still very many other forms of the name, particularly very many ways of writing, which designate however all the place Kutzleben clearly. -So emerges the local and family name Kutzleben in?esten us admits remained documents as Cuceslebo, Cuczeleiben, Coczeleibin, Kottenleibn and Gozzenlebo and in the documents of sp?rer centuries also Kozeleibin, Cucceleiben, Cuzcleibin, Kuczeleiben, Kutzeleibin and Kutzleben is finally written. - these different forms seem, because the today's German language began to develop only at present the Gr?ung of the place, it?r centuries away hardly to spelling regulations gave and the few, which could write?rhaupt, usually after the Geh?schrieben. From this the different ways of writing of different chroniclers result.

Die ältesten Erwähnungen des Ortes Kutzleben finden wir in zwei Urkunden des Jöchaburger Copialbuches im Landesarchiv zu Rudolstadt aus den Jahren 1128 und 1174. Nach der Urkunde von 1128 verfügt der Probst Heinrich zu Jechaburg über Güter zu Urbach, Westerengel, Bebra und Kotzeleiben. In der anderen Urkunde schenkt Landgraf Ludwig III. von Thüringen dem Stifte Jechaburg 4 1/2 Hufen und drei Höfe zu Coczeleibin.

We find the?esten Erw?ungen of the place Kutzleben in two documents of the J?aburger Copialbuches in national archives to Rudolstadt from the years 1128 and 1174. After the document of 1128 verf? that rehearses Heinrich to Jechaburg?r G?r to Urbach, Westerengel, Bebra and Kotzeleiben. In the other document land count Ludwig III. of Th?ngen gives pins to the Jechaburg 4 1/2 hooves and three H? to Coczeleibin.

Gemeindesiegel

 Das älteste Kutzlebener Gemeindesiegel zeigt zwei belaubte Bäume mit einem Herz in der Mitte und führt die Umschrift »Gotslebenge Ainsiegel«. Dieses Amtssiegel ist nicht mehr vorhanden und es existieren heute keine Dokumente mehr, die damit gesiegelt worden sind. Spätere Siegel, die zwar auch nicht mehr existieren, aber von denen noch Abdrücke auf Dokumenten vorhanden sind, zeigen ebenfalls zwei Laubbäume, allerdings ohne das Herz und mit der Umschrift »Gemeinde Kutzleben«. Später ab den 1920er Jahren zeigt das Ortssiegel nur noch eine große Linde mit der Umschrift »Gemeinde Kutzleben«.

Municipality seal the?este Kutzlebener municipality seal shows two belaubte B?e with heart in the center and f?t the transcription Gotslebenge Ainsiegel.. This office seal is missing any longer and it exists today no more documents, which were sealed thereby. Sp?re seals, which exist also not more, but of those still Abdr?e on documents are present, show likewise two Laubb?e, however without the heart and with the transcription Gemeinde Kutzleben.. Sp?r starting from the 1920er years shows the local seal only one gro? Lime tree with the transcription Gemeinde Kutzleben..

Die ältesten, weltlichen Besitzungen

 Der Personenname von Kutzleben erscheint erstmals in einer Erfurter Klosterurkunde aus dem Jahre 1120, in der Ritant de Cuczeleiben als Zeuge genannt ist.

Neben den von Kutzleben finden wir als die ältesten, weltlichen Besitzer des Ortes die von Summeringen, die 1252 dem Deutschen Hause zu Nägelstedt 1/2 Hufen zu Cucceleiben übereignen, und die Schenken von Varita, die 1278 dem Abte zu Fulda einige ihrer Leute zu Cuzeleibin resigniren. Weiter finden wir in alten Urkunden die von Urbeche, die 1298 auf 7 3/4 Hufen in Kutzeleibin zu Gunsten des Marienstiftes in Erfurt Verzicht leisten und Heinrich von Gebesee, der 1311 ebenfalls 7 3/4 Hufe zu Kuczeleyben dem Marienstift in Erfurt vermacht.

In den Jahren 1326 bis 1329 kommen die von Kula und von Kyla, die wahrscheinlich ein und dieselbe Familie sind, als Grundbesitzer in Kutzleben vor. 1326 verkaufen Heinrich von der Kula und seine Frau, wohnhaft in Kuczeleyben, eine Hufe Landes daselbst dem Dechant und Capitel St. Marien in Erfurt für sechs Mark Silber unter der Bedingung, dass sie diese Hufe Land, gegen Entschädigung von 1 1/2 Malter Frucht, als Lehen empfangen. Im gleichen Jahr 1326 verkaufen Conradus dictus de Kyla und seine Frau Lucia, die zu Lützensömmern wohnen, eine Hufe Land zu Kutzenleuben an das Kloster Reinhardtsbrunn. 1327 erwirbt das Kloster Reinhardtsbrunn von denselben Personen eine zweite Hufe Land und 1329 deren ganzes Gut. Als Zeuge der Verkaufsurkunde wird Nicolaus von Badere, Voigt zu Kutzleben, genannt. Da sich zu Kutzleben ein Voigt befand, wird das Hauptgut zu Kutzleben schon damals ein landesherrlicher Besitz gewesen sein. Neben dem Hauptgut gab es noch verschiedene kleinere Güter, die teils Klosterbesitz, teils Eigentum verschiedener adliger Familien waren, oder sich in den Händen der Deutschen Ordens-Commende Nägelstedt oder des zu Kutzleben bestehenden Johanniterordenshofes befanden. Bereits 1318 muss dieser Johanniterordenshof in Kutzleben - eine Dependance des Ordenshofs in Weißensee - vorhanden gewesen sein. Im Jahre 1318 verkauft Theodor Faber, Comthur des Johanniterordens zu Kutzleben, an die Herren von Hausen Grundstücke zu Lutzensömmern. Das landesherrliche Gut in Kutzleben ist vielfach verpfändet worden. Im Jahre 1326 wird es sich im Pfandbesitz der Grafen von Beichlingen befunden haben, da nach einer Urkunde des Hauptstaatsarchivs in Dresden die Grafen von Beichlingen dem Landgrafen Friedrich 1336 das Recht zugestehen, die Dörfer Kutzeleben, Schwerstedt und Oberbösa um 400 Mark löth. Silbers einlösen zu können. Im Jahre 1346 stellen der Ritter Friedrich von Heringen und seine Gattin Jutta einen Pfandrevers aus über das ihnen vom Markgraf Friedrich von Meißen um 400 Mark löth. Silbers versetzte Haus zu dem Steine, mit den Dörfern Cuczeleibin und Swerstete. 1353 verpfänden die Landgrafen Friedrich, Balthasar und Hermann an die Gevettern von Buchenau, »castreases zu dem Steine« (Altenstein), die Dörfer Kutzleben und Schwerstedt für 404 Mark. Die von Buchenau scheinen eine Reihe von Jahren im Pfandbesitz dieser Orte geblieben zu sein. Im Jahre 1364 beurkunden die Richter des Landgrafen Friedrich von Thüringen und die Herren von Buchenowe zu Kuzceleyben, dass Nicolaus Schenke zwei Hufen Land daselbst aufgelassen habe, in deren Besitz Johann von Gebenstete, Amtmann des Marienstifts zu Erfurt, gesetzt worden sei. Und 1383 wurde das Haus und Städtchen zu dem Steine mit den Dörfern Kutzleben und Schwerstedt denen von Buchenau auf weitere fünf Jahre für 404 Mark verpfändet.

The?esten, lay possessions the family name of Kutzleben for the first time monastery document appears from the year 1120 in a Erfurter, in which Ritant de Cuczeleiben is mentioned as a witness. Beside that of Kutzleben we find as the?esten, lay owners of the place from sum rings, which?reignen 1252 the German house to N?lstedt 1/2 hooves to Cucceleiben, and which giving Varita, which resigniren 1278 the abbott to Fulda some their people to Cuzeleibin. We find in old documents by Urbeche, the 1298 on 7 3/4 hooves in Kutzeleibin further to favour of the Marienstiftes in Erfurt renouncement carry out and to Heinrich of giving lake, which likewise bequeaths 1311 7 3/4 hoof to Kuczeleyben the Marienstift in Erfurt.

In the years 1326 to 1329 occur from Kula and from Kyla, which probably the same family are, as basic owners in Kutzleben. 1326 sells Heinrich of the Kula and its wife, resident in Kuczeleyben, hooves of country daselbst to the Dechant and Capitel a pc. Marien in Erfurt f?sechs Mark silver on the condition that them these hooves country, against Entsch?gung of 1 1/2 Malter fruit, when Lehen receive. In the same year 1326 Conradus sell dictus de Kyla and his Mrs. Lucia, who live to L?ens?ern, hooves country to Kutzenleuben to the monastery Reinhardtsbrunn. 1327 acquire the monastery Reinhardtsbrunn of the same persons second hooves country and 1329 their whole property. As a witness of sales sale Nicolaus of Badere, Voigt to Kutzleben, is called. Since to Kutzleben a Voigt was, the main property will have been to Kutzleben a nationalwonderful possession already at that time. Beside the main property there was still different smaller G?r, which was partly monastery possession, partly property of different noble families, were or in the H?en the German medal COMM end of N?lstedt or the Johanniterordenshofes existing to Kutzleben. Already 1318 must have been present this Johanniterordenshof in Kutzleben - a Dependance of the medal yard in Wei?nsee -. In the year 1318 Theodor Faber, Comthur of the Johanniterordens sells to Kutzleben, to the Mr. von Hausen Grundst?e to Lutzens?ern. The nationalwonderful property in Kutzleben was often verpf?et.

m years 1318 sells Theodor Faber, Comthur of the Johanniterordens to Kutzleben, to the Mr. von Hausen Grundst?e to Lutzens?ern. The nationalwonderful property in Kutzleben was often verpf?et. In the year 1326 it in the pledge possession of the counts von Beichlingen will have been, since after a document of main public records in Dresden the counts von Beichlingen grant 1336 the right to the land count Friedrich, the D?er Kutzeleben, Schwerstedt and Oberb? around 400 Marks of l?. To k?en silver einl?n. In the year 1346 the knight Friedrich of herrings and its wife Jutta place a pledge written undertaking out?r to them from the Mark count Friedrich von Mei?n by 400 Marks of l?. Silver shifted house to that stones, with the D?ern Cuczeleibin and Swerstete. 1353 verpf?en the land counts Friedrich, Balthasar and Hermann to the Gevettern of Buchenau, castreases to that stones. (old person stone), the D?er Kutzleben and Schwerstedt f?404 Mark. Of Buchenau a set of years seems to have remained in the pledge possession of these places. In the year 1364 the judges of the land count Friedrich von Th?ngen and the Mr. von Buchenowe record to Kuzceleyben that Nicolaus gives country to two hooves daselbst left open, in their possession Johann of give-constant, office man of the Marienstifts to Erfurt, set are. And 1383 became the house and St?chen that stones with the D?ern Kutzleben and Schwerstedt those by Buchenau on further f? Years f?404 Mark verpf?et.

Die mittelalterliche Gemeindeverfassung

 Einen interessanten Blick in die Gemeindeverfassung des Ortes und einen Hinweis über die Besitzverhältnisse gewährt eine Erfurter Klosterurkunde aus dem Jahre 1359. Danach sind der Heinrich Raspe, Heimbürge, Sigfrid von Slatheim, Ulrich von Rateleibin, Thitzel von Spira, Heinrich Arnold, »die Viere« genannt, sowie die Gemeinde an Rittern, Knechten und Bauern zu Kuczeleibin, mit Consens des landgräflichen Voigtes und Richters daselbst, Appel Schonowe, übereingekommen, wie rücksichtlich der Abführung der Zinsen von dem Gute, das dem Kloster St. Mariä zu Erfurt zu Erbe geht, verfahren werden solle. Die Urkunde ist besiegelt von Ern Huges, Commenthur und Pfarrer der Kapelle zu Kuczeleibin, und bezeugt von Dietrich von Behringen, Sigfrid von Slatheim und Henrich Ern Hartungs. Die in dieser Urkunde genannten Personen dürfen als Besitzer freier Siedelhöfe im Orte angesehen werden und bildeten als Heimbürgen und Collegium der Vier die Gemeindevertretung des Ortes, die unter der Aufsicht des landesherrlichen Voigtes und Richters stand.

The medieval gemeindeverfassung an interesting view into the gemeindeverfassung of the place and a reference?r the Besitzverh?nisse gew?t a Erfurter monastery document from the year 1359. Afterwards is mentioned the Heinrich Raspe, Heimb?e, Sigfrid of Slatheim, Ulrich of Rateleibin, Thitzel of Spira, Heinrich Arnold, die Viere., as well as the municipality at knights, farmhands and farmers to Kuczeleibin, with Consens of the landgr?ichen Voigtes and judge daselbst, Appel Schonowe?reingekommen, like r?sichtlich the Abf?ung of the interest of the property, which goes to the monastery pc. Mari?u Erfurt to inheritance, being proceeded are. The document is sealed testified by Ern Huges, Commenthur and minister of the chapel to Kuczeleibin, and by Dietrich von Behringen, Sigfrid von Slatheim and Henrich Ern Hartungs. The persons specified in this document d?en as owners of free Siedelh? in places to be regarded and formed the local council of the place, which under the supervision of the nationalwonderful Voigtes and judge as Heimb?en and Collegium of the four.

Hartmannus Goddeleve (1320)

 In den Jahren, in denen das Dorf Kutzleben mehrfach seine Grundherren gewechselt hatte, taucht 1320 unser Familienname Gottsleben erstmals urkundlich mit Hartmannus Goddeleve im Bürgerbuch der Stadt Hannover auf. Stammte Hartmann aus dem weit entfernten Kutzleben? Wir wissen es nicht. Unwahrscheinlich ist es nicht, denn die Entfaltung des Wirtschaftslebens führte im ausgehenden Mittelalter zu einer starken Binnenwanderung und der Ruf »Stadtluft macht frei« lockte viele unfreie Knechte und Bauern vom Lande in die Stadt. Zur namentlichen Unterscheidung der zahlreichen städtischen Neubürger erhielt ein beträchtlicher Teil der zu benennenden Personen Bei- bzw. Familiennamen nach ihrer Herkunft. In unserem Fall könnten wir annehmen, dass eine der damals gebräuchlichen Namensformen für Kutzleben zum Beinamen Goddeleve führte.

Hartmannus Goddeleve (1320) in the years, in which the village Kutzleben had changed its basic gentlemen several times, emerges 1320 our surname God life for the first time documentary with Hartmannus Goddeleve in the B?erbuch of the city Hanover. Did hard man originate from the Kutzleben removed far? We do not know it. It is not improbable, because the development of the economic life f?te in the outgoing Middle Ages to a strong internal migration and the call Stadtluft makes freely lured many unfree farmhands and farmers of the country into the city. For the namentlichen distinction of the numerous st?ischen Neub?er a betr?tlicher part of the persons who can be designated received with and/or surnames after their origin. In our case k?ten we assume that one of the then gebr?hlichen name forms f?Kutzleben to the surname Goddeleve f?te.

Thomas van Gottleben (1434)

 Gut ein Jahrhundert später finden wir 1434 einen Thomas van Gottleben in Quedlinburg. Die reiche Stadt im nördlichen Vorland des Unterharzes liegt wenige Tagesmärsche von Kutzleben entfernt. Zur Namensgebung des Thomas van Gottleben denken wir uns in seine Zeit zurück: Der damalige Grundherr Heidenreich von Greußen, der 1434 den freien Hof zu Kutzleben mit allem Zubehör vom Johanniterordenshaus zu Weißensee gekauft hatte, wird einem seiner Bauern, unserem Thomas, aus der Leibeigenschaft entlassen und seinen Wegzug aus Kutzleben gestattet haben. Thomas wanderte gen Norden nach Quedlinburg, wo er Neubürger wurde und 1434 bei einer Beurkundung dem Stadtschreiber seinen Namen nannte. Der gab unserem Thomas, da in der Stadt noch andere Personen mit gleichem Vornamen wohnten, nach seinem Herkunftsort den Beinamen van Gottleben (auch geschrieben von Goclieb) und trug ihn unter diesem in das Urkundenbuch der Stadt ein.

Mit dieser kleinen Geschichte des Thomas van Gottleben, die sich so ähnlich wohl abgespielt haben wird im spätmittelalterlichen Quedlinburg, legen wir den urkundlichen Beginn unseres Familienamens in das Jahr 1434.

Thomas van Gottleben (1434) property one century sp?r we find a Thomas van Gottleben in Quedlinburg to 1434. The rich city in the n?lichen Vorland of the Unterharzes lies few Tagesm?che far away from Kutzleben. For the naming of Thomas van Gottleben we imagine into its time to?: The basic gentleman at that time Heidenreich von Greu?n, who had bought 1434 the free yard to Kutzleben with all Zubeh?vom Johanniterordenshaus to Wei?nsee, will have dismissed one of his farmers, our Thomas, from the body characteristic and its way course from Kutzleben to have permitted. Thomas moved towards the north after Quedlinburg, where it became Neub?er and 1434 with a recording the city clerk called its name. That gave van Gottleben (also written of Goclieb) our the Thomas's, since in the city still different persons with same first name lived, after its place of origin surnames and registered it under this into the document book of the city. With this small history of Thomas van Gottleben, will so?lich probably have taken place in the sp?ittelalterlichen Quedlinburg, put we the documentary beginning of our family name into the year 1434.
Literature Browner, Wolfgang: Geschichte(n) of, out?r of Kutzleben/Hrsg.: Local administration Kutzleben. Kutzleben, [ 1996 ]. Here above text Die history, part of 1, S particularly f?den. 2-68. God life, Klaus: The locality Kutzleben in Th?ngen - origin of the name God life (unver?entlichtes manuscript). This article be based on the article Kutzleben - God lives from the free Enzyklop?e Wikipedia and stands under the GNU license f?freie documentation. In the Wikipedia is a list of the authors verf?ar.

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